Spalter Hopfn´ Hex

Geschichte:
Den Ursprung hat die Spalter Hopfn´Hex aus der Hopferdurl, die zum Ende der Erntezeit, also zum Niederfall mitgeführt wurde. Im Jahr 2002 nahm Hans Ehard dies zum Anlaß und schnitzte eine Holzmaske aus Lindenholz. Diese ist hauptsächlich in den Farben Grün und Gelb bemalt, also in den Hopfenfarben. Das Gesicht soll dämonisch und furchteinflößend wirken. Mit der schiefen Nase, den tiefen Gesichtsfurchen und den Warzen schaut sie wie eine Hexe aus. In den Jahren danach verfeinerte er diese noch, bis er 2004 den ersten Schnitzkurs an der VHS abhielt. Bis heute sind etwa 50 Hopfn´ Hexen geschnitzt worden. Zum 50jährigen Gründungsfest der KaGe Spalt 2007 wurde diese Maske in der Stadthalle zum ersten Mal vorgestellt. Zum Fasching 2008 erhielt die Maske ein eigenes Gewandt, das von der Schneidermeisterin Ulrike Zahn entworfen und am Rosenmontag, den 04.02.2008 vorgestellt wurde. 2012 wurde die Hopfn´hex in Nürnberg bei einem Faschingsnachmittag des Schlesierbundes Nürnberg mit der KaGe Spalt vorgestellt. Dort funkte es in einigen Frauenköpfen und somit hat sich 2013 eine Tanzgruppe gebildet.


Die Orginal Spalter Hopfn´Hexn

10 Frauen haben sich zusammen gefunden und einen Hexentanz einstudiert.

Der erste Auftritt der Gruppe war am 11.01.2014 in der Stadthalle am Krönungsball der KaGe Spalt.

 

Spalt, 14.01.2014 Angelika Ehard "Die Hex´n Geli"